Auszeiten
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Es räuchert wieder.

Das Räuchermännchen räuchert

Spätestens mit dem 1. Advent räuchert es wieder, unser Räuchermännchen. Es hat schon einige Jahre auf dem Buckel und hat die Zeit fast unbeschadet überstanden. Damals haben wir es  im Bayerischen Wald erstanden, eine schöne Holzarbeit, die jedes Jahr nostalgische Erinnerungen und Bilder hervorruft. Und wenn draußen Schnee liegt ist die Atmosphäre perfekt. Fehlt nur noch der knisternde Kamin. Solange bis wir diesen noch nicht haben, muss das Räuchermännchen noch räuchern.

Seit 1820 räuchert es!

Raachermannel heißt das Räuchermännchen im Erzgebirge – und dort wurde es, so erzählt man sich, im Jahre 1820 von den Spielzeugmachern erfunden.. Und seitdem ist es fester Bestandteil der Weihnachtszeit und nimmt Räucherkegel aller Duftrichtungen auf. Wir nehmen die von  KNOX. Auch Sie kommen aus dem Erzgebirge und werden dort seit 1865 in Familien-Tradition hergestellt. Damals gründete der Apotheker Hermann Zwetz die heute älteste Räuchermittelfabrik Deutschlands und wohl auch Europas. Heute wird das Unternehmen von Marion Koch geleitet und beschäftigt 8-12 Mitarbeiter in Mohorn-Grund (in der Nähe von Dresden).  Die Geschichte der Räucherkerzen kann man hier in einem kleinem Museum nacherleben. Und wer nicht weiß, welche Räucherkerzen er zu welchem Anlass nehmen soll, kann mit dem Räucherkerzenberater den richtigen finden. Viel Spaß dabei – und schönen 1. Advent.

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